1.european wide kitchen-network-meeting Hambach Forest

Since six years people fight for the forest. Since then activists occupied the Hambacher Forst, a forest between Cologne and Aachen, that is close to be completely gone in favor of the biggest lignite mine of Europe. From October on RWE is planning to evict more than 40 occupied treehouses to cut down the 12.000 year old forest (140 of 200 hectare). That makes it necessary to stop the huge capitalistic cooperation in every possible way from destroying our autonomous free space.

This year the mobilization campaign expects a few thousand people, that are gonna come to the forest in autumn for what is most likely to be the last cutting season. The cutting season starts as every year at 1. October and ends in the end of February.

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Wir bereiten uns vor – für eine der letzten Rodungssaisonen

Um die Hambacher Wald Besetzung wie letztes Jahr durch Essensverteilung einsatzbereit unterstützen zu können benötigen wir noch einiges an Matrial.Wenn ihr altes Equipment habt, was ihr spenden wollt oder auch die Möglichkeit habt, neue Matrialien zu kaufen, würden wir uns darüber freuen, da wir grade sehr darauf angewiesen sind.

Hier eine grobe Aufstellung an Matrialien, die wir bis Oktober noch benötigen:

– geschlossenes Küchenzelt, mit Seitenwänden zum aufklappen, min 4×8 m
– Lastenfahrräder, Schubkarren/ Bollerwägen
– Gemüseschneidemaschine
– ca 100 Wasserkannister á 20l (lebensmittelecht)
– ca 10 Wasserkannister á 50 l mit Zapfhahn
– Gastropürierstab für 100 l
– verschiedenste Topfgrößen ab 50 l, 100 l oder  größer, mind. 10
– große Suppenkellen und Bratwender
– 10 Hockerkocher oder Brenner dazu Druckminderer, Schläuche, ca 20  Gasflaschen, 1000 Feuerzeuge für den Wald (kann auch gebraucht  sein)
– 5 Hockerkocher oder Brenner +  passende Anschlüsse für Alf   (neuwertig)

– Brennholz

– ab 20/30/40/50 und 100 Liter oder auch größer Edelstahl Kochtöpfe
– 40 Gastrotermoforen á 20 l oder mehr
– große Pfannen und Woks ab 60 cm Durchmesser
– 3000 Teller und Schüsseln, 2000 Löffel, 500 Messer  zum Brote schmieren
– sowie Küchenmesser, neue Schneidebretter, Messbecher, Eimer mit Deckel, Gatroschüsseln
– gerne Essensspenden in Form von Trockennahrung oder Öl
 
Wenn ihr Sachspenden für die Küche habt schreibt uns bitte an alfpartout@riseup.net oder ruft an wo ihr die sachen vorbei bringen könnt. 004915780940922 soldarische grüße alfpartout
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Das Kollektiv vergrößert sich! (D) The collective is growing! (EN)

Seit knapp zwei Jahren gibt es nun das Alf Partout Projekt und den Bus Alf, der mit seiner KüfA (Küche für Alle) in der Weltgeschichte umher fährt und an Grenzen für Geflüchtete, Aktivisti* im Hambacher Forst und zahlreichen Demos und alternativen Camps kocht und unterstützt. Nebenbei wird er von einem Menschen aus dem Kollektiv als Wohn- und Rückzugsraum genutzt und befindet sich unter dessen Fürsorge. Wir verstehen uns als anti-kapitalistisch und unkommerziell weswegen wir unter dem Konzept „KüfA“, Essen gegen Spende, arbeiten. Daher stammen die meisten Lebensmittel, die wir verkochen aus dem Container oder wurden von Märkten oder Bauern, die Gemüse und Obst stattdessen wegschmeißen würden, gerettet. Vor allem Kochaktionen wie letztes Jahr während den G-20 Protesten in Hamburg erfordern immens viel Vorbereitung und Organisation im Voraus. An diesen Tagen haben wir zwischen 500 und 1000 Mahlzeiten pro Tag verteilt, was anfangs eine Herausforderung für die kleine Gruppe war und auch als das Team schon eingespielt war, wurde uns durch die Polizei immer wieder Hindernisse gelegt. Mehr dazu gibt’s hier.

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Anarchist Studies Network 5th International Conference

Anarchist Studies Network // 5th International Conference // 12-14 September 2018 // Loughborough University, U.K.
Call for Papers and Panels
The fight against domination and destruction continues under heavy clouds. A global wave of resistance has once again been met with reaction, as elites turn to barefaced nationalism, racism and misogyny. For the world’s majority, such oppression is neither surprising nor new, given the enduring legacy of colonialism and by-now-established forms of neo-colonial exploitation. Meanwhile, hegemonic discourses show a frustrating capacity to co-opt and neutralise: converting anti-capitalism into welfare-populism, ecological resistance into green consumption, and militant intersectionality into liberal identity politics. Anarchist literature and organising are not automatically immune to these problems; posing ideas and practices that are radically free from domination requires critical reflection on assumptions and truths, including one’s own. Despite challenges, anarchists have sustained and grown multiple sites of resistance as well as constructive projects, while boldly spearheading the confrontation with the far right. Confident that the tide will turn again, the flame remains kindled.
In these uncertain times, the elaboration of anarchist analysis bridging theory and practice, scholarly rigour and the insights of social movements, is as necessary as ever.
The 5th International Conference of the Anarchist Studies Network will be held at Loughborough University between 12-14 of September 2018. Proposals are welcome for individual papers, as well as for panels drawing together 3-4 papers around a common theme.
Please send abstracts of up to 250 words per paper to the address: asn.conference.5@mail.com

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Küchenvernetzungstreffen im Hambacher Forst

Seit 6 Jahren ist der Wald umkämpft. Seitdem besetzen Aktivist*innen den Hambacher Forst, ein Waldgebiet zwischen Köln und Aachen, welches dabei ist dem größten Braunkohletagebau Europas zu weichen. Ab Oktober hat RWE vor mehr als 40 besetzte Baumhäuser zu räumen, um den 12.000 Jahre alten Wald roden zu können (140 von 200 Hektar). Nun gilt es dem kapitalistischen Großkonzern mit allen Mitteln daran zu hindern unseren autonomen Freiraum zu zerstören. Die Mobikampagne rechnet dieses Jahr mit mehreren tausend Menschen, die im Herbst für die wahrscheinlich letzte Rodungssaison anreisen werden. Die Rodungssaison beginnt wie jedes Jahr am 1. Oktober und hört Ende Februar auf.

Wir, Alf Partout, rufen hiermit alle politischen Küchen aus Europa auf, uns mit dieser Herausforderung, die wir alleine nicht stemmen können, zu unterstützen. Eingeladen sind vor allem küfas aus dem Raum Köln, Bonn, Aachen und gesamt NRW und Rheinland, sowie alle interessierten Menschen. Wir wollen möglichst viele sein, die ab Oktober Hand in Hand zusammen arbeiten und gemeinsam während der Rodungssaison kochen.
Am 14. Juli findet hierzu das 1. europaweite Küchenvernetzungstreffen im Hambacher Forst bei Köln statt. Inhaltlich werden wir uns mit Finanzierung, Organisation der Versorgung und Infrastruktur und dezentralen Orten für Unterstützung beschäftigen. Wenn ihr dazu schon konkrete Ideen, auch Lebensmittel- und Finanzierungskontakte habt, bringt diese gern mit ein.
Treffpunkt wird das Rundhaus auf der Wiesenbesetzung sein, es geht um 12 Uhr los und wird ganztägig sein. Wir versuchen Brunch und Abendessen zu organisieren. Wenn ihr übernachten wollt, Zelte und Schlafsäcke mitbringen! Eine genaue Wegbeschreibung findet ihr hier.
Weitere Termine sind der 11. August und 15. September, Orte werden auf dem 1. Plenum entschieden und danach bekannt gegeben. Die Treffen werden so strukturiert sein, dass Menschen jeder Zeit dazu stoßen können. Eine Liste von Materialien, die wir noch benötigen findet ihr hier. Gerne kann diese auch weitergegeben und anderweitig veröffentlicht werden.
Wir hoffen auf ein zahlreiches Antreffen und sagt bitte entweder per Mail oder per Telefon unter +49157/80940922 Bescheid, ob ihr kommt, dass wir kalkulieren können!
Weiter sagen!
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bitte unterzeichnen – ZAD-Soli-Erklärung

Liebe Freunde und Freundinnen,

die französische Gendarmerie geht seit zwei Wochen brutal gegen „LA ZAD“
vor. Der französischen Politik geht es dabei vor allem um die Zerstörung
und Delegitimierung der vielen kollektiven Projekte.
Der Widerstand  geht aber weiter, trotz zahlreicher Verletzter. Es
braucht eine breitere internationale Unterstützung und Öffentlichkeit.
Gerade hier in Deutschland vermeiden viele Medien, ausführlich über die
sozialen Bewegungen in Frankreich zu berichten, um eine breitere
Solidarisierung zu vermeiden. Die Auseinandersetzung wird noch lange
dauern.
Genauere Informationen findet ihr in der beigefügten Erklärung des
Europäischen Bürgerforums.

Wir bitten Euch, den angehängten Dringenden Aufruf zu unterzeichnen und
uns zurück zu schicken. Wir wollen den Druck auf die französische
Regierung durch eine größere solidarische Öffentlichkeit in Deutschland
erhöhen.
Wir geben uns und Euch eine Woche Zeit, um möglichst viele Gruppen,
Gemeinschaften, Organisationen und Persönlichkeiten für den gemeinsamen
Aufruf zu gewinnen. Wenn ihr den Aufruf unterstützt, dann
schreibt/schickt uns das bitte an:  de@forumcivique.org oder per Post
an: Hof Ulenkrug, Stubbendorf 69; 17159 Dargun.

Was könnt Ihr darüber hinaus tun:
- Verbreitet den Aufruf weiter
- Helft uns, den Aufruf in Medien zu platzieren.
- Ihr könnt „La ZAD“ besuchen und den Widerstand dort unterstützen
- Material sammeln für die Volxküche, Geld sammeln usw.
- Sinnvoll ist auch eine Delegation von Persönlichkeiten zu dem
verantwortlichen Präfekten.

Mehr Informationen in Englisch/Französisch auf: https://zad.nadir.org
oder über unsere mail-Adresse: de@forumcivique.org. Die Webseite ist
leider gerade außer Betrieb.

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Sonntag, 29. April 2018: 40 Jahre Widerstand!

Hallo Leute,

wir kochen im Hambi bei der Raddemo zu 40 Jahre Widerstand gegen den Tagebau Hambach.

mehr info http://www.fuerhambi.org/

Sonntag, 29. April 2018: 40 Jahre Widerstand!
Fahrrad-Demo und Regenbogenbanner-Aktion zum 40-jährigen Jubiläum der rheinischen Braunkohleproteste.

Wälder bewahren, Klima schützen, Stadtluft entgiften! 

Am Sonntag, den 29. April machen wir uns wieder auf zum Hambacher Wald – per Fahrrad-Demo aus Köln und zu Fuß vom S-Bahnhof Buir aus: An der Tagebaukante zwischen den Bäumen des Hambacher Waldes und den Kohlebaggern von RWE werden wir uns versammeln, eine Bikeline bilden und ein 100 m langes Regenbogenbanner entfalten: Denn unser Protest ist bunt, friedlich und vielfältig – voller Hoffnung und Entschlossenheit. Bereits seit 40 Jahren gibt es hartnäckigen Widerstand vor Ort: Von den Bürgerinitiativen bis hin zur seit sechs Jahren andauernden Waldbesetzung #HambiBleibt. Gemeinsam und solidarisch werden wir weiter streiten, diesen Wald retten und damit das Ende der fossilen Energien einläuten!
Der Hambacher Wald darf nicht länger für die Verfeuerung von Braunkohle gerodet werden. Seine jahrhundertealten Stieleichen und Hainbuchen sind das Zuhause vieler bedrohter Tier- und Pflanzenarten, z. B. der streng geschützten Bechsteinfledermaus. Der Wald gehört in öffentliche Hände, unter Naturschutz gestellt und unter die Kontrolle eines von Bürgerinnen und Bürgern gewählten demokratischen Waldrats.
Das rheinische Braunkohlerevier ist die größte CO2-Schleuder Europas und somit einer der zentralen Orte, wo die Klimakrise gemacht wird. Wir leben in einer Welt, die bereits wärmer geworden ist. Diese Erderwärmung hat bereits jetzt verheerende Auswirkungen für die Bevölkerung des globalen Südens. Zu Beginn der UN-Klimazwischenkonferenz in Bonn im Mai 2018 fordern wir deshalb mit aller Klarheit einen Ausstieg aus der Kohlekraft. Wir stehen ein für konsequenten Klimaschutz und für international gelebte Klimagerechtigkeit. Als Bevölkerung übernehmen wir Verantwortung, wo die Bundesregierung versagt.
Und unser Streit für Klimaschutz endet nicht bei der Braunkohle. Auch im Verkehrsbereich müssen wir aus der gesundheits- und klimaschädlichen Verbrennung von Diesel und Benzin aussteigen: Wir fordern eine Mobilitätswende! Die Zukunft der Städte gehört den zu Fuß gehenden, den Fahrrädern und einem leistungsstarken ÖPNV. Damit schützen wir die Gesundheit der Menschen, schaffen eine sozial gerechtere Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zum globalen Klimaschutz. Deshalb wird sich am 29. April eine Fahrrad-Demo auf den Weg in den Hambacher Wald machen.
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*Presseerklärung von Women in Exile and Friends und Cottbus Nazifrei vom 12.03.2018*

      Demonstration
      "Frauen gegen Rassismus und Ungerechtigkeit", Zerstörung eines
      Ominbusses

  * 250 Menschen demonstrierten für mehr Gerechtigkeit in Cottbus
  * Bus der Demonstrierenden wurde zerstört
  * Blumentopf-Angriff auf Demo bleibt von Polizei unerwähnt

Anlässlich des Internationalen Frauentages demonstrierten am Samstag,
den 10. März, rund 250 Menschen durch die Cottbuser Innenstadt. Das
Netzwerk, welches zur Demonstration aufgerufen hatte, machte in
Redebeiträgen und Sprechchören deutlich, dass Rassismus in Cottbus und
überall ein Ende haben muss. Der bunte Protest wurde durch Übergriffe
von Gegnern der Demonstration überschattet. In der Nacht von Sonntag auf
Montag wurde der von der Organisation Women in Exile genutzte Ominbus
auf dem Oberkirchplatz in Cottbus schwer beschädigt.
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Das Urteil stand schon vorher fest: Ahmed H. bleibt für das ungarische Regime ein Terrorist

http://www.grundrechtekomitee.de/node/919

*Das Urteil stand schon vorher fest: Ahmed H. bleibt für das ungarische
Regime ein Terrorist*

Ungarn behält seinen Terroristen. Am 14. März 2018 wurde in Szeged das
Urteil gegen Ahmed H. aus dem voran gegangenen Prozess bestätigt. Der
feine Unterschied: Statt zu zehn Jahren Haft wurde er nun zu sieben
Jahren verurteilt.
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Fahrraddemo #FreeHambi4 am Sonntag, 11.3.2018 ab 14 Uhr in Köln

Fahrraddemo #FreeHambi4 am Sonntag, 11.3.2018 ab 14 Uhr in Köln

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Soli-Aktionstag für die Hambi4 am Samstag, 10.3.2018

Soli-Aktionstag für die Hambi4 am Samstag, 10.3.2018

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#Not guilty! Free Ahmed! Come to Hungary and be present at the judgement!/#Nicht schuldig! Freiheit für Ahmed! Komm‘ zur Urteilsverkündung nach Ungarn

#Not guilty! Free Ahmed! Come to Hungary and be present at the judgement!

The last part of the showtrial is going to end: On March, 14th the pleas
are expected, on March, 19th the verdict will be announced.
That’s the right moment to show solidarity and to support Ahmed at court!

Scene is Szeged Court (Szeged, Széchényi tér 4.).
You have to register to attend the trial.
More details will follow soon, see www.freetheroszke11.weebly.com

If you want to come, please contact us via: freetheroszke11@riseup.net
#FreeAhmed!

Stay tuned!

Facebook: www.facebook.com/11personfreedom
Follow us on Twitter: @freetheröszke11

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