Hilfe für Anuk

Anuk, ein Hund aus dem Hambi Umfeld und dem Alf Partout Projekt kam am 09.08. in eine lebensbedrohliche Situation, mit der wir sehr zu kämpfen hatten/haben. Am genannten Tag begannen mehrere Teile am Körper von Anuk zu bluten, inklusive Schleimhäute im Maul. Daraufhin sind wir in eine Notklinik gefahren, da Blut im Maul Anzeichen einer Vergiftung sein können, dies wurde uns dort aber nicht bestätigt. Weiterlesen

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Struktuelle Repression gegen Küchen Infarstrucktur.

PM : 5.5.2019

Seit dem 02.05.19 kocht das Aktions- Küchenkollektiv ALF Partout auf dem im Hambacher Forst Stattfindend „Liberait or Die Camp“. Das Libere or Die Camp ( LoD ) ist ein Camp zu Austausch von Antispezist_Innen und Radikalen Tierschützer_Innen.

Eines der essenziellen Dinge die das Küchenkollektiv stellt ist die Versorgung des LoD Camps mit Wasser, welches via Transport an den Hambacher Forst herangefahren werden muss. Immer wieder und auch in der Geschichte das ALF Partout wurden Wasser Transporte in die Besetzung verhindert und strukturell von der Polizei unterbunden.

An dem 03.05.19 kam es zu einer erneuten Kontrolle eines Wasser Transportes.

Bei der Kontrolle des Kollektivbusses, welche sich über 2h hinzog, wurde eine Aktivistin verhaftet, die zuvor keine Angaben zu ihren Personalien tätigen wollte. Die ganze Ingewahrsamnahme mit Transport zog sich über 7 Stunden hin. Der Person wurde untersagt auf die Toilette zu gehen und ihren Anruf zu tätigen. Ihr wurden in der ganzen Zeit die Hände mit Handschellen auf dem Rücken gefesselt.

Das steht in keiner Relation zu der Ordnungwiedrickeit.

Am 04.05.19 kam es erneut zur Verhinderung eines Wassertransportes. Wobei wie am Vortag eine weiter Person in Gewahsam genommen wurde. Diese Person muss wegen einer Herzerkrankung viel Wasser trinken, dies wurde der Person untersagt, da die Beamt_Innen der nicht deutschsprachigen Person, nicht erklärt haben wie sie aus ihrer Zelle kommunizieren kann. Die Inhaftierung dauerte über 6 Stunden.

Diese Repressionswelle seitens der Polizei ist nicht zu akzeptieren und verachtenswert. Wasser ist ein Grundrecht, und lebensnotwendig. So versuchen Herrschende legetimen Protest für Mensch und Tier zu unterbinden bzw. zu erschwehren. Wir werden dies nicht hinnehmen, wir kämpfen weiter!

Für die Befreiung von Mensch und Tier.

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Was ist in letzter Zeit passiert?

Die Räumung ist vorbei und der Alf ist in der Waa in Düren im Exil. Nach der Beschlagnahmung haben wir herausgefunden, dass uns die Polizei wahrscheinlich sabotiert hat, in dem sie am Motor herumgeschraubt haben (möglicherweise um nach Dingen zu suchen) und dabei wurde ein Gewinde einer Blindschraube beschädigt. Die Schraube war definitiv locker und wir gehen davon aus, dass es technisch nicht möglich ist, dass sich die Schraube von alleine gelöst hat und sich das Gewinde von alleine zerstört hat. Tja blöd, dass wir das heraus gefunden haben, als alf nur noch zwischen 40 bis 50 km/h fahren konnte, von einem Motorschaden gehen wir allerdings nicht aus.  Wir haben mittlerweile einen Schrauber in Köln gefunden, der uns die Reparatur kostenfrei machen würde und hoffen, dass alles gut geht.

Letztes Wochenende waren wir dann mal außerhalb des Hambi Umfelds und haben in Berlin gelernt wie mensch Turbobrenner schweißt. Das war ziemlich aufregend, jeden einzelnen Arbeitsschritt mitzumachen und richtig schweißen zu lernen. So sehen die neuen Turbobrenner aus: video

Bis auf ein nächstes Update vom#Chaoskollektiv

@Aktionsbus auf Twitter

 

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Die Polizei hat uns beklaut!

Seit Donnerstag Abend haben wir unseren Bus wieder, allerdings nicht vollständig! Es fehlen Elektrogeräte im Wert von über 2000 €, unter anderem unser Laptop, vier Funkgeräte der Marke Kenwood, mehrere Handys, Werkzeug, eine Musikbox und sogar ein Erotikkalender. Was die Cops wohl damit wollen ? Macht sich bestimmt gut im Hambi Archiv 😉

Von einer richtigen Beschlagnahmung kann mensch hier aber wohl kaum reden, da wir weder ein Protokoll ausgehändigt bekommen haben noch wurde uns mündlich mitgeteilt, dass Sachen sichergestellt wurden. Wer weiß was uns sonst noch so für Überraschungen im Bus erwarten. Wir sind immer noch ziemlich erdrückt was für eine Kriminalisierung von politischen Küchen um den Hambacher Forst von der Polizei statt findet. Aber kaum zu glauben, der Dieselkanister und das Toilettenpapier sind noch da!

Kaum angekommen bei der Wiesenbesetzung gab`s gestern seit langem mal wieder Falafel von uns und vegane Spaghetti Carbonara von den Maulwürfen, die zur Zeit in Buir mit unserem Equipment kochen. Hier auf dem Camp ist es beängstigend ruhig, wenn mensch bedenkt wie viel Tumult hier in der vergangenen Woche war. Mal schaun was als nächstes kommt.

Wir freuen uns weiterhin über finanzielle Unterstützung und anderen Support. Kommt gerne vorbei, Presse ist auch sehr gern willkommen. Pressekontakt: +49 163 408 6545 (das ist auch die vorübergehende Alf Nummer)

Aktuelle News auf Twitter: @Aktionsbus @hambibleibt

Bis Bald!

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Aufruf zu Soliaktionen

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Festnahmen und Busbeschlagnahmung beim Hambacher Wald D/EN

Am 22.08. haben zwei Menschen und ein Hund versucht das Wiesencamp mit einem Kleinbus zu verlassen, um Lebensmittel zur externen Räumungs- und Rodungsküche des Hambacher Waldes zu bringen. Dieser ausgebaute Bus ist für einen der Menschen hier in der Gegend der einzige Wohnraum den er hat und wird außerdem als mobile KüFA (Küche Für Alle) unter dem Namen Alf Partout genutzt. Der Bus wurde vom Wiesencamp an von diversen Polizeifahrzeugen verfolgt. Kurz vor der Tankstelle in Buir forderte die Polizei den Bus per Durchsage zum halten auf, der Aufforderung wurde nachgekommen. Daraufhin wurden die Insassen unter Schusswaffenverwendung¹ durchsucht und ihre Personalien kontrolliert sowie der Bus von außen begutachtet. Vier bis sechs Polizist*innen haben die Dienstwaffen unter Vorwand einer zunächst allgemeinen Verkehrskontolle direkt Richtung Gesicht gerichtet. Trotz der Hitze verbat die Polizei den festgehaltenen Personen zeitweise etwas zu trinken.

Auch ein weiteres Auto wurde angehalten und die Insassen mit Schusswaffen bedroht.

Außerdem wurden noch weitere Menschen in der Nähe kontrolliert, da sie „aussahen als ob sie dazu gehörten. Diese erhielten teilweise Platzverweis. Als einer dieser Menschen nachfragte wie weit er sich entfernen sollte wurde das beantwortet mit „aus dem Einwirkbereich“. Als um eine Präzisierung gebeten wurde, wurde das mit „Sichtweite“ beantwortet.

Die Maßnahme wurde damit begründet dass die Polizei behauptete dass der Bus am Vortag gesehen wurde kurz bevor eine Polizei-Hundertschaft unter anderem mit Molotowcocktails angegriffen wurde. Nach einiger Zeit haben die Polizist*innen in dem Bus Gegenstände gefunden aus denen laut ihnen Molotowcocktails gebaut werden könnten. (Es handelt sich übrigens um eine Rolle Klopapier, Plastikbecher und einen Kanister Diesel, der als Ersatzkanister für das Fahrzeug dient, wobei Diesel für Molotowcocktails unbrauchbar gilt…). Deshalb gelten die Insassen des Busses als tatverdächtig.

Der Beifahrer des Busses wurde nach einiger Zeit auf das Polizeirevier in Aachen gebracht, wo er einige Stunden in einer Zelle verbrachte. Die Polizei wollten eine sogenannte „Fast ID“ machen, eine Maßnahme, bei der von beiden Händen der Zeige- und Mittelfingerabdruck gescannt werden. Da der Mensch sich weigerte freiwillig mitzugehen drohten die Polizist*innen Gewalt an. Allerdings wurde daraufhin keine Maßnahme durchgeführt. Nach einigen Stunden wurde die Person freigelassen. Hier zeigt sich mal wieder das es sich lohnt sich gegen polizeiliche Maßnahmen zu wehren!

Der Fahrer des Busses wurde nicht mitgenommen, da die Polizei den Bus durchsuchen wollte. Die freiwillige Durchsuchung verweigerte der Fahrer, um seine Rechte zu bewahren. Die Durchsuchung konnten sie daraufhin nicht durchführen, da ihnen ein richterlicher Beschluss fehlte. Nach einigen Stunden wurde der Bus dann abgeschleppt und zum Polizeirevier Aachen gebracht.

Am Folgetag (23.09) verweigerte die Polizei nach telefonischer Rücksprache jegliche Beschlagnahmungsprotokolle sowie Informationen der weiteren Maßnahmen der geplanten Durchsuchung und Beschlagnahmung.

Wir als Kollektiv, Alf Partout sehen diese Repressionen als ein Angriff auf politische Küchenstrukturen und der gesamten Klimabewegung, sowie den Hambacher Wald. Durch die Beschlagnahmung des Alf Buses sind wir nicht mehr in der Lage die Besetzung Hambacher Wald und andere Aktivist*innen zu unterstützen. Außerdem fehlt uns jegliche Kommunikation zur Außenwelt, da uns sämtliche soziale Endgeräte, die sich in dem Bus befanden mit beschlagnahmt wurden. Wir rufen hiermit dazu auf sich nicht einschüchtern zu lassen und massenhaft Soliaktionen für Aĺf Partout und den Hambacher Wald zu starten und zahlreich in die Besetzung zu kommen, uḿ gemeinsam die anstehende Räumung und Rodung des Waldes zu verhindern.

Spendenaufruf:

Unter anderem erwarten wir Repressions- und Instandsetzungskosten in vier bis fünf stelligem Bereich. Wenn ihr uns dies bezüglich unterstützen könnt, spendet gerne an folgendes Konto: „Spenden & Aktionen“

Bitte unbedingt den Verwendungszeck „Alf Partout“ angeben, da „Spenden & Aktionen“ ein Gemeinschaftskonto ist und das Geld nur mit dem Verwendungszweck „Alf Partout“ bei uns ankommt.

IBAN: DE 29 5139 0000 0092 8818 06
BIC: VBMHDE5FXXX

¹Auch das drohen mit einer Waffe ist selbstverständlich eine Verwendung dieser, auch wenn die Polizei hier harmlosere Begriffe bevorzugt.

 

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EN

On the 22nd of August two people and a dog left the Meadow Camp in a converted van to get food and supplies for the Eviction and Cutting Action kitchen at the Hambach Forest. The mentioned Bus is one individuals only living space in the area and is also used as a mobile action kitchen called Alf Partout. As soon as the van left the meadow camp it was followed by several police vehicles. Shortly before reaching the petrol station in Buir police demanded that the bus was stopped using their PA system. This demand was followed.

The occupants of the vehicle were searched, ID’d whilst being threatened with firearms and the bus was visually inspected from the outside. Four to six police officers pointed their fire arms directly at the vehicles occupants faces under the pretence of a routine traffic check. Even though it was a very hot day police prohibited people from drinking water at times.

A further vehicle was also stopped and the occupants threatened with firearms.

Several other people in the area were also checked because they „looked like they belonged“. Some of these were asked to leave the area. When the police were asked what „the area“ constituted police answered with „from the operational area“. When asked for a more precise definition the answer was: „out of sight“.

 

The reason given for all this by the police was that the van had allegedly been seen by police the day before shortly before a police unit was attacked with petrol bombs.

After some searching police officers found several items in the bus that could allegedly be used to construct petrol bombs. These items were: A roll of toilet paper, plastic cups and a jerrycan full of spare diesel for the van. This made all occupants of the van suspects.

The passenger of the van was then taken to the police station in Aachen where he was kept in a cell for several hours. Police wanted to do a so called „Fast ID“ on this person, a process where index and middle finger prints are taken on both hands. When the individual refused to comply police threatened to use force. No action was taken after this. Another example why it is a good idea to refuse to comply with police procedures.

The driver of the van was not taken to the police station as police wanted to search the van. The driver refused a voluntary search. This meant police could not search the van on the spot as there was no warrant issued. Several hours later the van was towed to Aachen police station.

The following day(23/08) police refused to give us any paperwork or protocol documenting the impounding of the van or any information as to what they plan on doing with the vehicle when we phoned them.

We, Alf Partout see this repression as an attack on political action kitchens, the Hambach Forest occupation and the Climate movement as a whole. Because our bus has been impounded we are no longer able to cook for the Hambach Forest occupation and other activists. We also lack the ability to communicate with the world as all our devices were impounded with the van.

This is a call to not be intimidated, a call to solidarity actions, a call to come to the Hambacher Forst so together we can stop the eviction and felling of this woodland.

 

Call for Donations:

We are expecting four to five digit costs following the impounding of the bus. If you can help financially please use the Bank account: „Spenden & Aktionen“

Please use „Alf Partout“ as payment reference as „Spenden & Aktionen“ is a shared bank account and only transactions with the payment reference „Alf Partout“ arrive our end.

IBAN: DE 29 5139 0000 0092 8818 06
BIC: VBMHDE5FXXX

 

 

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1.european wide kitchen-network-meeting Hambach Forest

Since six years people fight for the forest. Since then activists occupied the Hambacher Forst, a forest between Cologne and Aachen, that is close to be completely gone in favor of the biggest lignite mine of Europe. From October on RWE is planning to evict more than 40 occupied treehouses to cut down the 12.000 year old forest (140 of 200 hectare). That makes it necessary to stop the huge capitalistic cooperation in every possible way from destroying our autonomous free space.

This year the mobilization campaign expects a few thousand people, that are gonna come to the forest in autumn for what is most likely to be the last cutting season. The cutting season starts as every year at 1. October and ends in the end of February.

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Küchenvernetzungstreffen im Hambacher Forst

Seit 6 Jahren ist der Wald umkämpft. Seitdem besetzen Aktivist*innen den Hambacher Forst, ein Waldgebiet zwischen Köln und Aachen, welches dabei ist dem größten Braunkohletagebau Europas zu weichen. Ab Oktober hat RWE vor mehr als 40 besetzte Baumhäuser zu räumen, um den 12.000 Jahre alten Wald roden zu können (140 von 200 Hektar). Nun gilt es dem kapitalistischen Großkonzern mit allen Mitteln daran zu hindern unseren autonomen Freiraum zu zerstören. Die Mobikampagne rechnet dieses Jahr mit mehreren tausend Menschen, die im Herbst für die wahrscheinlich letzte Rodungssaison anreisen werden. Die Rodungssaison beginnt wie jedes Jahr am 1. Oktober und hört Ende Februar auf.

Wir, Alf Partout, rufen hiermit alle politischen Küchen aus Europa auf, uns mit dieser Herausforderung, die wir alleine nicht stemmen können, zu unterstützen. Eingeladen sind vor allem küfas aus dem Raum Köln, Bonn, Aachen und gesamt NRW und Rheinland, sowie alle interessierten Menschen. Wir wollen möglichst viele sein, die ab Oktober Hand in Hand zusammen arbeiten und gemeinsam während der Rodungssaison kochen.
Am 14. Juli findet hierzu das 1. europaweite Küchenvernetzungstreffen im Hambacher Forst bei Köln statt. Inhaltlich werden wir uns mit Finanzierung, Organisation der Versorgung und Infrastruktur und dezentralen Orten für Unterstützung beschäftigen. Wenn ihr dazu schon konkrete Ideen, auch Lebensmittel- und Finanzierungskontakte habt, bringt diese gern mit ein.
Treffpunkt wird das Rundhaus auf der Wiesenbesetzung sein, es geht um 12 Uhr los und wird ganztägig sein. Wir versuchen Brunch und Abendessen zu organisieren. Wenn ihr übernachten wollt, Zelte und Schlafsäcke mitbringen! Eine genaue Wegbeschreibung findet ihr hier.
Weitere Termine sind der 11. August und 15. September, Orte werden auf dem 1. Plenum entschieden und danach bekannt gegeben. Die Treffen werden so strukturiert sein, dass Menschen jeder Zeit dazu stoßen können. Eine Liste von Materialien, die wir noch benötigen findet ihr hier. Gerne kann diese auch weitergegeben und anderweitig veröffentlicht werden.
Wir hoffen auf ein zahlreiches Antreffen und sagt bitte entweder per Mail oder per Telefon unter +49157/80940922 Bescheid, ob ihr kommt, dass wir kalkulieren können!
Weiter sagen!
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Wir bereiten uns vor – für eine der letzten Rodungssaisonen

Um die Hambacher Wald Besetzung wie letztes Jahr durch Essensverteilung einsatzbereit unterstützen zu können benötigen wir noch einiges an Matrial.Wenn ihr altes Equipment habt, was ihr spenden wollt oder auch die Möglichkeit habt, neue Matrialien zu kaufen, würden wir uns darüber freuen, da wir grade sehr darauf angewiesen sind.

Hier eine grobe Aufstellung an Matrialien, die wir bis Oktober noch benötigen:

– geschlossenes Küchenzelt, mit Seitenwänden zum aufklappen, min 4×8 m
– Lastenfahrräder, Schubkarren/ Bollerwägen
– Gemüseschneidemaschine
– ca 100 Wasserkannister á 20l (lebensmittelecht)
– ca 10 Wasserkannister á 50 l mit Zapfhahn
– Gastropürierstab für 100 l
– verschiedenste Topfgrößen ab 50 l, 100 l oder  größer, mind. 10
– große Suppenkellen und Bratwender
– 10 Hockerkocher oder Brenner dazu Druckminderer, Schläuche, ca 20  Gasflaschen, 1000 Feuerzeuge für den Wald (kann auch gebraucht  sein)
– 5 Hockerkocher oder Brenner +  passende Anschlüsse für Alf   (neuwertig)

– Brennholz

– ab 20/30/40/50 und 100 Liter oder auch größer Edelstahl Kochtöpfe
– 40 Gastrotermoforen á 20 l oder mehr
– große Pfannen und Woks ab 60 cm Durchmesser
– 3000 Teller und Schüsseln, 2000 Löffel, 500 Messer  zum Brote schmieren
– sowie Küchenmesser, neue Schneidebretter, Messbecher, Eimer mit Deckel, Gatroschüsseln
– gerne Essensspenden in Form von Trockennahrung oder Öl
 
Wenn ihr Sachspenden für die Küche habt schreibt uns bitte an alfpartout@riseup.net oder ruft an wo ihr die sachen vorbei bringen könnt. 004915780940922 soldarische grüße alfpartout
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bitte unterzeichnen – ZAD-Soli-Erklärung

Liebe Freunde und Freundinnen,

die französische Gendarmerie geht seit zwei Wochen brutal gegen „LA ZAD“
vor. Der französischen Politik geht es dabei vor allem um die Zerstörung
und Delegitimierung der vielen kollektiven Projekte.
Der Widerstand  geht aber weiter, trotz zahlreicher Verletzter. Es
braucht eine breitere internationale Unterstützung und Öffentlichkeit.
Gerade hier in Deutschland vermeiden viele Medien, ausführlich über die
sozialen Bewegungen in Frankreich zu berichten, um eine breitere
Solidarisierung zu vermeiden. Die Auseinandersetzung wird noch lange
dauern.
Genauere Informationen findet ihr in der beigefügten Erklärung des
Europäischen Bürgerforums.

Wir bitten Euch, den angehängten Dringenden Aufruf zu unterzeichnen und
uns zurück zu schicken. Wir wollen den Druck auf die französische
Regierung durch eine größere solidarische Öffentlichkeit in Deutschland
erhöhen.
Wir geben uns und Euch eine Woche Zeit, um möglichst viele Gruppen,
Gemeinschaften, Organisationen und Persönlichkeiten für den gemeinsamen
Aufruf zu gewinnen. Wenn ihr den Aufruf unterstützt, dann
schreibt/schickt uns das bitte an:  de@forumcivique.org oder per Post
an: Hof Ulenkrug, Stubbendorf 69; 17159 Dargun.

Was könnt Ihr darüber hinaus tun:
- Verbreitet den Aufruf weiter
- Helft uns, den Aufruf in Medien zu platzieren.
- Ihr könnt „La ZAD“ besuchen und den Widerstand dort unterstützen
- Material sammeln für die Volxküche, Geld sammeln usw.
- Sinnvoll ist auch eine Delegation von Persönlichkeiten zu dem
verantwortlichen Präfekten.

Mehr Informationen in Englisch/Französisch auf: https://zad.nadir.org
oder über unsere mail-Adresse: de@forumcivique.org. Die Webseite ist
leider gerade außer Betrieb.

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